By Dr. Karl Christian Behrens (auth.)

ISBN-10: 3409366725

ISBN-13: 9783409366724

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Das Verbot der vertikalen Preisbindung: Eine betriebswirtschaftliche Analyse am Beispiel der Lebensmittelbranche

​Infolge aktueller Entwicklungen in der Kartellrechtspraxis wird das Preisbindungsverbot derzeit wieder kontrovers unter Vertretern der Rechtswissenschaft, der Wettbewerbstheorie und der Betriebswirtschaftslehre diskutiert. Benjamin C. Schefer analysiert in diesem Zusammenhang die marketingorientierte Argumentationslinie der Münsteraner Distributions- und Handelsforschung mit Hilfe einer qualitativ angelegten, empirischen Untersuchung.

Funktionale Sicherheit: Echtzeit 2013

Mit seinem Workshop 2013 zum Thema "Funktionale Sicherheit" bietet der Fachausschuss Echtzeitsysteme Wissenschaftlern, Nutzern und Herstellern ein Formu an, auf dem neue developments und Entwicklungen zu folgenden Programmschwerpunkten vorgestellt werden: Sensornetze, Betriebssysteme und Middleware, Mehrkernprogrammierung, cellular Systeme, Engineering, Modellbildung und Simulation.

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Daten der Leistungserstellung Die Werbeplanung ist zwar mit dem Bereich der Leistungserstellung meist nur indirekt, nämlich über den Absatzplan, verbunden. Da wir die Auswahl der in den Datenkatalog aufzunehmenden Fakten jedoch nach dem Gesichtspunkt "Autonomie der Werbeplanung" vornahmen, sind hier auch die besonderen Gegebenheiten des Leistungserstellungsbereichs zu behandeln. So sind 11) Als Kaufkraftindikatoren können herangezogen werden: 1. Einkommen (einschl. Unterstützungen) 2. Spareinlagen bei Kreditinstituten 3.

Psychologie der Produktgestaltung". Wichtigster Teil der Werbepsychologie ist die Ps y c hol 0 g i e der Wer b e sub j e k t e. Wenn Werbemaßnahmen die Abnehmer erfolgreich seelisch beeinflussen sollen, so muß der Werbungtreibende von einer Grundkonzeption über die Beeinflußbarkeit der menschlichen Psyche ausgehen. Da das Menschenbild der wissenschaftlichen Psychologie im Laufe der letzten Jahrzehnte mehrfachem Wandel unterworfen war, haben sich auch die werbepsychologischen Maximen über die seelische Beschaffenheit der Werbesubjekte sowie über die günstigsten Mittel und Wege der Beeinflussung geändert.

Die Trennung in qua n t i tat i v e (z. B. die Preise der Werbemittel) und qua I itat i v e (z. B. werberechtliche Vorschriften) Gegebenheiten erweist sich für die Werbeplanung deshalb als unzweckmäßig, weil zahlreiche Sachverhalte nicht eindeutig der einen oder anderen Kategorie zugeordnet werden können. ) zu subsumieren. Die Unterscheidung in G e gen war t s - (z. B. die momentanen Nachfrageverhältnisse) und Zu k u n f t s d a t e n (z. B. die für die PI;mungsperiode erwarteten Preise auf den Beschaffungs- und Absatzmärkten der Unternehmung) bereitet zwar prinzipiell keine besonderen Eingliederungsschwierigkeiten für die betrieblichen Daten, jedoch erscheint sie für den differenzierten werblichen Datenkatalog als zu grob.

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