By Emil Aberhalden

ISBN-10: 3662245930

ISBN-13: 9783662245934

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Extra info for Abwehrfermente des tierischen Organismus: gegen körper-, blutplasma- und zellfremde Stoffe ihr Nachweis und ihre diagnostische Bedeutung zur Prüfung der Funktion der einzelnen Organe

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Doch gibt das Erreichte einen Anhaltspunkt dafür, daß wir auf dem richtigen Wege sind. Der vorsichtige Wanderer wird nichts unbeachtet lassen. für ganz neue Probleme abgeben. Beim Studium der Zellfunktionen dürfen wir vor allen Dingen nie außer acht lassen, daß kein einziger Stoff für die Zelle bedeutungslos ist. Es wäre ganz verkehrt, wollte man irgendeinen Stoff - z. B. das Eiweiß - als den "lebenswichtigsten" betrachten. Ein - 4° einziges Ion kann im einzelnen Falle über Leben und Tod der Zelle entscheiden.

B. an das Blut nicht nur Stoffe abgegeben würden, die dem Blute zugehören, d. h. in ganz bestimmter und immer wiederkehrender Weise umgebaut sind, so wäre es schwer zu verstehen, wieso die einzelnen Sekretstoffe stets ihr Ziel in ganz bestimmter Weise erreichen und an Ort und Stelle ganz bestimmte Stoffwechselprozesse hemmen, fördern oder erst in die Wege leiten könnten. Es unterliegt keinem Zweifel, daß ein solcher Ablauf des Zellstoffwechsels und ferner die Wechselbeziehungen der einzelnen Organzellen zueinander nur unter der Voraussetzung, daß der Zellstoffwechsel im gesam ten Organismus in feinster Weise nicht nur quantitativ, sondern vor allen Dingen auch qualitativ geregelt ist, möglich sind.

Wie schon wiederholt erwähnt, stehen alle Zellen in regem, gegenseitigem Austausch. Für diese Annahme haben wir Beweise genug, dagegen fehlt uns bis jetzt ein klarer Einblick in die Bedeutung dieser gegenseitigen Abhängigkeit. Vollständig selbstständig und ganz auf sich angewiesen ist vielleicht nur das einzellige Lebewesen. Es vollzieht alle zum Leben nötigen Prozesse unabhängig von anderen Zellen, wenn nicht, was auch möglich ist, dem gemeinsamen Vorkommen mancher dieser einfachen Lebewesen die Bedeutung einer Symbiose zukommt.

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